Wasserkuchen: Nachtisch der Zukunft

Shingen Mochi Wasserkuchen aus Japan
Trend: Wasserkuchen aus Japan.

Mehl, Eier, Butter - Diese Lebensmittel gehören in jeden leckeren Kuchen. Oder etwa doch nicht? Ein verrückter Trend aus Japan erobert aktuell die ganze Welt. Und dabei bricht "Mizu Shingen Mochi", oder auch Wasserkuchen, konsequent mit allem, was wir über Kuchen zu wissen glauben.

 

Was ist Wasserkuchen?

Er sieht aus, als wäre er aus einem Science-Fiction-Film entsprungen. Ein überdimensionierter Regentropfen, schimmernd und durchsichtig. Das soll ein Kuchen sein? Ja! "Mizu Shingen Mochi" ist ein japanischer Reiskuchen, der westlich von Tokio in zwei kleinen Shops in der Yamanashi-Präfektur hergestellt wird. Seine futuristische Optik machte den Wasserkuchen schnell zu einer Internet-Sensation, die ganze Welt will ihn unbedingt probieren. Besonders abgefahren: Wird das Dessert nicht innerhalb von 30 Minuten gegessen, verschwindet es einfach!

 

 

Wie macht man Wasserkuchen?

Garniert wird die ausgefallene Süßspeise mit Sirup aus braunem Zucker und Sojabohnenmehl. Für den Kuchen selbst braucht man lediglich Wasser (Na, klar!), Zucker und die geheime Zutat Agar-Pulver. Die drei Zutaten kommen in einen Topf und werden bei mittlerer Hitze so lange verrührt, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Danach wird das Gemisch für zwei bis drei Minuten zum Kochen gebracht - immer mal wieder umrühren. Seine Form bekommt der "Mizu Shingen Mochi", indem man die Flüssigkeit in passende Formen gibt und sie dann für insgesamt 3 Stunden abkühlen lässt. 

 
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